Mittwoch, 2. April 2008

Aquarelle

Aquarelle


Mein Wunsch ist schon sehr lange, Aquarellbilder auf Seide zu malen. Das Material habe ich dazu schon zu Hause, ich brauche nur noch die Zeit dazu.

Bevor ich Aquarelle auf Seide male, wollte ich das erst auf Papier lernen. Dazu besuchte ich einen Kursus. Bisher hatte ich mir alles selbst beigebracht, aber jetzt wollte ich es mal richtig lernen.
So dachte ich, als ich mich anmeldete. Aber ich hatte wohl etwas andere Vorstellungen von allem und war ein bisschen enttäuscht. Allerdings, das muss ich ja zugeben, habe ich in dem Kurs viel gelernt. Außerdem bekommt man ein geschulteres, künstlerisches Auge für viele Ansichten.

In dem Kurs lernten wir als erstes den Gegenstand mit Bleistift naturgetreu zu malen. Danach wurden die Gegenstände ausgemalt, wobei hier großen Wert auf die Schatten gelegt wurde.

Für mich war es gar nicht einfach und zu Anfang wurde der Radierer sehr oft benutzt, am ersten Abend wurde diese Kanne gemalt. Kein Meisterwerk!
























Später wurde dieses Papierspiel Himmel und Hölle gemalt. Ist es zu erkennen? Mit Wasser wurden Schattierungen innerhalb des Gebildes gemalt. Andere Farben mussten für den Schatten, den der Gegenstand wirft genommen werden.























Die Jacke der Kursleiterin, die auf einem Kartenständer im Klassenraum hing, ist mir schon besser gelungen, das finde ich jedenfalls.























Ist es zu erkennen? Wir durften immer nur Teilausschnitte malen, dies war eine Blüte einer Gladiole, man muss es mir einfach glauben. Eine Übung halt.























An Lebensmittel kamen wir auch nicht vorbei. Ein Teller mit verschiedenem Gemüse.

















Na, wird es erkannt? Hier ist mir endlich mal viel guter Schatten gelungen.

Freitag, 4. Januar 2008

Eindrücke vom Burgenland

Bilder und Eindrücke vom Burgenland im Frühjahr und im Herbst


Diese Kapelle steht in den Weinbergen in Neckenmarkt und ist zu jeder Jahres zeit ein schöner Anblick.
















Blühende Obstbäume, egal wo sie stehen, sind im Frühjahr immer ein sehr schöner Anblick.

















Noch sieht alles sehr kahl aus. Dafür ist viel Gegend zu sehen und man braucht schon etwas Phantasie, dass in ein paar Monaten hier die Trauben für den leckeren Wein gelesen werden können.















So, wie hier - dieses Bild wurde vom alten Wachturm, der in den Weinbergen steht gemacht.

















Weinblätter im Herbst, ich bin immer wieder begeistert, welche schöne Farben die Natur uns bietet.
















Liebevoll waren viele Plätze vor den Häusern mit Kürbissen geschmückt.
































Sonntag, 2. Dezember 2007

Ein Tag in London der 1. Dezember 2007

Morgens in aller Frühe und im Dunkeln kamen wir in London an. Als wir dann endlich über diese scheinbar endlosen Rolltreppen aus dem Underground nach oben kamen

befanden wir uns mitten im pulsierenden London - auf der Oxford Street.



Das Straßenbild stimmt glücklicherweise immer noch. War ich doch traurig, als ich las, dass die alten Doppeldeckerbusse abgeschafft werden sollen. Was ich nicht wußte, es wurden schöne neue Doppeldecker angeschafft. Die Taxen sind auch bunter geworden, aber die schwarzen findet man immer noch auf der Straße.


Windig war es in London.



Traumhaftes Wetter - blauer Himmel über der Oxford Street. Der Nachteil ist, die Weihnachtsdeko kommt nicht so richtig zur Wirkung.


Ist es die autofreie Oxford Street, die mir etwas Zahnschmerzen beschert? Nach dem Trubel kurze Zeit davor, mußte ich mich erst einmal an die "Ruhe" gewöhnen.



Kathi auf der autofreien Regent Street, toll, was die Weltstadt sich alles einfallen läßt. Von dem Verkehrschaos rings herum auf den Ausweichstraßen bekommt keiner etwas mit.



Das wunderschöne Kaufhaus Liberty in einer Seitengasse der Regent Street hat mir jedes Mal gut gefallen. Irgendwann werde ich auch mal reingehen.


Bisher bin ich nur immer durch den Torbogen gegangen, um auf die Carneby Street zu kommen.




Wer von uns "Älteren" kennt sie nicht, die Carneby Street. Wie schon erwähnt, wenn man von der Regent Street abbiegt, findet man die kleine Seitengasse. Der Schmuck hat mir sehr gut gefallen.


Hier ein paar Eindrücke vom teilweisen autofreien Piccadilly Circus.





Kathi, meine Fotografin war ebenfalls eifrig bei der "Arbeit"



Hard Rock Cafe, weltweit bekannt und es gibt viele, die sich dort zur Erinnerung T-Shirts oder anderes holen. Wir wollten die zu klein gewordenen T-Shirts von 1999 durch neue ersetzen. Kathi wartet hier auf Mutter und Visa Card.


Covent Garden - dieser Platz hat es mir schon immer angetan. Haben wir doch in der Schule darüber gehört und die Handlung des Musicals My Fair Lady beginnt dort. Beim Rundgang fielen mir diese Christbaumkugeln auf. Auf dem nächsten Bild sind rechts Stühle zu sehen, so bekommt man eine Vorstellung, wie groß sie waren.


Die Markthalle von hinten mit den Christbaumkugeln.



Covent Garden Market - in der alten Markthalle, wo früher Blumen, Obst und Gemüse verkauft wurde, befinden sich heute sehr viele kleine Gaststätten und Lädchen. Für mich sah die Markthalle wie ein Eispalast aus.


Über mehrere Etagen ist diese Markthalle angelegt. Draußen auf den "Balkonen" saßen auch Leute und betrachteten das Geschehen drumherum. Links auf dem Bild kann man sehen, dass die Leute draußen unter dem Schirm saßen.

Hier nun noch der Anblick der Lichter an der Decke der Markthalle innen. Leider kann auf dem Bild nicht dieser kalte Eiseindruck wiedergegeben werden, den ich dort empfand.



Kurz vor der Abfahrt Richtung Flughafen, konnte noch der beleuchtete Big Ben fotografiert werden. Ein riesiger Tannenbaum steht rechts vor dem House of Parlament.